Erfahrungsberichte

 

Euro-Management-Assistentin Stefanie Schuld

Von 2004 - 2006 besuchte ich die WDS und absolvierte die Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin mit der Sprachenkombination Englisch und Spanisch (sowie Französisch als Wahlfach).

Da mir die Kombination aus Sprachen und Wirtschaft besonders gefiel, verbrachte ich noch ein weiteres Jahr an der WDS und verließ diese 2007 mit dem Abschluss der Euro-Korrespondentin.

Gleich darauf trat ich als frischgebackene WDS-Absolventin meine erste Stelle in einem mittelständischen Unternehmen im Bereich Küchendesign an. Dort konnte ich im Export meine an der WDS erworbenen Kenntnisse sehr gut einsetzen. Vor allem der Unterricht in Außenwirtschaft und Allgemeine Wirtschaftslehre trugen dazu bei, sich einen guten Überblick über betriebliche Zusammenhänge verschaffen zu können. 
Ich war als 1. Ansprechpartnerin für einen bestimmten Kundenstamm zuständig und arbeitete mit einem Außenvertreter zusammen. Zu meinen Aufgaben gehörten die Angebotserstellung, Auftragsabwicklung, telefonische Beratung, Verkauf und persönliche Kundenbetreuung bei Besuchen im Werk, After-Sales-Management sowie Übersetzungen und Schriftverkehr mit Kunden.

Nachdem ich einige Zeit im Exportbereich Erfahrungen sammeln konnte, überlegte ich mir, dass eine Tätigkeit im Assistenzbereich auch sehr interessant sein könnte. Auf der Homepage der WDS las ich, dass eine neue Ausbildung zur Euro-Management-Assistentin angeboten wurde. Da es mir während meiner ersten Zeit an der WDS sehr gut gefiel, entschied ich mich 2009 dazu, diese Ausbildung zu absolvieren. Zu den Ausbildungsinhalten gehörten neben Englisch und Französisch auch Fächer wie Datenverarbeitung und Organisation, Textverarbeitung, Bürokommunikation und Wirtschaftsfächer, die meiner Meinung wichtig sind, um im Sekretariats-Assistenzbereich Fuß fassen zu können.

Seit Oktober 2011 arbeite ich nun als Assistentin des Vertriebsleiters in einem mittelständischen Unternehmen im Bereich Kunststofftechnik. Zu meinen Aufgaben gehören die Korrespondenz, Organisation Verkaufsleitung, Seminarorganisation, Kundenbetreuung sowie die allgemeine Unterstützung der Geschäftsführung als Assistentin der Geschäftsleitung.

Wer gerne Fremdsprachen lernt und an interkulturellen Beziehungen interessiert ist, demjenigen kann ich eine Ausbildung an der WDS auf jeden Fall empfehlen!

Stefanie Schuld

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Übersetzerinnen Sabrina Orabona und Christine Geipel

Vor etwa einem Jahr stellte sich uns die Frage, wie es im Anschluss an unsere Ausbildung zum staatlich geprüften Übersetzer an der WDS weitergehen sollte – Job oder weiterführendes Studium? Nachdem keine von uns beiden das Begleitstudium an der FH Würzburg absolviert hatte und die Aussicht auf dem Arbeitsmarkt dank der Finanzkrise nicht allzu rosig war, fiel uns die Entscheidung für einen Aufbaustudiengang im Ausland relativ leicht. 

In jedem Falle Übersetzung, in jedem Falle im englischsprachigen Ausland! Nur wo? Auf England hatten wir uns aus vielerlei Gründen schnell geeinigt. Neben der Nähe zu Deutschland und der Anerkennung unseres Abschlusses an der Fachakademie als BA (Bachelor), spielte auch die Tatsache, dass man den MA (Master) innerhalb eines Jahres ablegen kann eine große Rolle in der Entscheidungsfindung. Nachdem wir uns Informationen von zahlreichen Universitäten eingeholt hatten, entschieden wir uns schließlich für die University of Salford nahe Manchester. Die Bewerbung an die Uni war schnell geschrieben und die Zusage ließ nicht lange auf sich warten. Somit konnten wir ab Mai anfangen, unsere Pläne zu schmieden.

Im September ging es dann endlich los! Die Uni hat uns mit offenen Armen empfangen und uns von Anfang an in jeglicher Hinsicht unterstützt. Das MA Programm erscheint zunächst ziemlich überwältigend, allerdings gewöhnt man sich recht zügig an den Uni-Alltag und das neue Arbeitspensum.

Zwar haben wir einiges an Aufholarbeit in der Theorie zu leisten, jedoch haben wir in der Praxis, sprich beim Übersetzen, einen großen Vorsprung. Nicht zuletzt liegt dies an der praxisorientierten Ausbildung an der WDS. Vor allem was Fachübersetzungen anbelangt, wurden wir bestens auf das Niveau der Uni vorbereitet. Auch wenn die Zeit an der WDS nicht immer leicht war, so war es doch eine ausgezeichnete Vorbereitung.

Was unser Jahr hier umso spannender macht ist die Möglichkeit, Deutsch-Sprechfertigkeit für BA-Studenten an der Uni zu unterrichten. Der Abschluss an der WDS ist in Salford sehr angesehen und war ein ausschlaggebendes Kriterium, den Job als Language Assistants zu bekommen. Diese Herausforderung bringt, trotz des hohen Spaßfaktors, auch jede Menge Verantwortung mit sich.

Nach dem ersten Semester sind wir uns jetzt schon einig, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben und möchten bereits jetzt diese Erfahrung nicht mehr missen. Abgesehen von der neu gewonnenen beruflichen Perspektive haben wir bisher auch persönlich sehr stark von unserem Aufenthalt in England profitiert.

Jeder, der sich ernsthaft für ein weiterführendes Studium im Ausland interessiert, sollte sich nicht von den zahlreichen Hürden abschrecken lassen, die es zu überwinden gilt. Wir können diesen Schritt nur empfehlen!

Sabrina Orabona und Christine Geipel

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Euro-Korrespondentin Irina Stahl

Zunächst habe ich mich nach der zweijährigen Ausbildung noch ein Jahr länger an der Schule zur Euro-Korrespondentin ausbilden lassen, weil ich mir davon bessere Chancen bei internationalen Unternehmen versprach. 

Gleich 2005 wurde ich dann von der Firma Randstad (Zeitarbeit in Würzburg) übernommen und als Fremdsprachensekretärin (hauptsächlich für Englisch) auf die Baustelle des Wertheim Village Outlet Shopping Centers in geschickt. Es war eine spannende Angelegenheit. Man hat mir dort auch sehr viel technisches Hintergrundwissen vermittelt und zumindest das Englisch kam auch regelmäßig zur Anwendung, da der Bauherr Brite ist. Somit kann ich also sagen, dass die Zeitarbeitsbranche ein guter Einstieg sein kann, um erste Berufserfahrung zu sammeln. 

Im November 2005 hatte ich dann die Möglichkeit, bei Leoni Bordnetzsysteme in Kitzingen als Assistentin des Leiters Einkauf eine Festanstellung zu bekommen. Leoni ist ein international tätiges Unternehmen in der Automobilbranche mit 600 Leuten am Standort in KT. Diese Stelle habe ich aber nur aufgrund der Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position bei STrabag und des guten Rufes der Dolmetscherschule sowie den Erfahrungen, die man mit Absolventen der Schule gemacht hat, bekommen - hat man mir im Nachhinein erzählt!

All das Lernen und die fundierte Ausbildung haben sich also gelohnt!!! Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Ausbildung und hoffe, ihr habt dasselbe Glück wie ich es hatte.

Liebe Grüße Irina Stahl 

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Übersetzerin Katrin Schmitt

Mein Name ist Katrin Schmitt, ich bin 36 Jahre alt und nach meiner Ausbildung an der Würzburger Dolmetscherschule seit ca. 11 Jahren im Fremdsprachenbereich tätig.

Von September 1995 bis Dezember 1998 habe an der Fachakademie für Fremdsprachenberufe meine Ausbildung zur Staatlich geprüften Übersetzerin und Dolmetscherin in der englischen Sprache absolviert. Mein Fachgebiet hierbei war Wirtschaft, und ich hatte Spanisch als zweite Fremdsprache gewählt.

Gleich im Anschluss an meine Ausbildung konnte ich meine neu erworbenen Fähigkeiten als Übersetzerin erproben. Ich wurde von einer mittelständischen Maschinenbaufirma eingestellt. Der überwiegende Teil der anzufertigenden Übersetzungen hatte hierbei technischen Inhalt. Das stellte aber insofern kein Problem dar, da in der WDS die Technik des Übersetzens gelehrt wird. So kommt man auch als „Wirtschaftler“ nach einer kurzen Einarbeitungszeit mit anderen Fachgebieten sehr gut klar.

Nach eineinhalb Jahren als Übersetzerin fand ich dann die Anstellung, in der ich seither tätig bin: als Übersetzerin in die englische Sprache in einem anderen mittelständischen Maschinenbaubetrieb. In meiner Firma sind zwei Übersetzergruppen tätig: eine Gruppe für den technischen und eine für den kaufmännischen Bereich. Meine Aufgaben im technischen Bereich umfassen die Übersetzung von Betriebsanleitungen, Maschinenprogrammen, Funktionsspezifikationen etc. in die englische Sprache, sowie die Fachbetreuung der externen Spanisch-Übersetzer. Wir arbeiten dabei mit den Übersetzungstools der Firma SDL Trados: Trados Workbench, Trados MultiTerm etc.

Die Ausbildung an der Würzburger Dolmetscherschule ist eine hervorragende Basis für die Praxis. Egal, für welches Fachgebiet man sich letztendlich entscheidet, man kommt dann im Berufsleben auch mit anderen Fachgebieten hervorragend zu Recht. In der WDS wird die Technik des Übersetzens vermittelt – und darauf kommt es an. Und ein weiterer erheblicher Vorteil gegenüber anderen Schulen ist der Unterricht durch Muttersprachler. Wenn man in den drei Jahren Ausbildung immer am Ball bleibt und konsequent mitarbeitet, ist man gut für die Zukunft im Beruf gewappnet. Ich kann die Ausbildung an der Fachakademie nur empfehlen!

Katrin Schmitt

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Übersetzerin und Dolmetscherin Kathrin Nagel

Mich hat es auf Umwegen im September 2002 an die WDS verschlagen. Nach 3 Semestern BWL-Studium sollte es nun Übersetzen und Dolmetschen sein. Und endlich hatte ich gefunden, was mir wirklich Spaß macht. 

Die 3 Jahre an der Fachakademie vergingen rückblickend eigentlich wie im Flug. An manchen Tagen oder während der Schulaufgabenzeit vor Weihnachten musste ich mich schon mit viel Disziplin und Zeit zum Lernen durchringen. Den Lernaufwand sollte man nicht unterschätzen. Es zahlt sich aber wirklich aus und ich bin heute froh, mich für diese Ausbildung entschieden zu haben. 

Schon während des letzten Jahres an der WDS bekam ich Übersetzungs- und kleinere Dolmetschaufträge. So habe ich dann gleich nach der Prüfung den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. 

Nun bin ich mittlerweile seit 2 Jahren als Übersetzerin und Dolmetscherin selbständig. Ich habe mich zusätzlich beim Landgericht Würzburg beeidigen lassen. Auch die Kosten für diese Beeidigung haben sich für mich voll ausgezahlt. Nächste Woche habe ich beispielsweise einen Dolmetschtermin bei Gericht. 

Unter den bisherigen Dolmetschaufträgen waren Kongresse und Veranstaltungen von Firmen der Region. Dort habe ich simultan in der Kabine gedolmetscht. Ich habe Kunden bei Firmenbesuchen begleitet und Vertragsverhandlungen gedolmetscht. 

Seit einem Jahr bin ich dazu als freiberufliche Dozentin für Englisch im Rahmen von Firmenkursen tätig. Wann immer ich kann, besuche ich Seminare oder Fortbildungen des BDÜ. Dort bin ich seit über einem Jahr Mitglied.

Kathrin Nagel (FA)

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Europasekretärin Sabine Engel

Ich habe von September 2009 bis Juli 2011 die ESA-Ausbildung an der WDS absolviert. Zu den Ausbildungsschwerpunkten zählten Geschäftskorrespondenz und Sprachunterricht auf Englisch, Französisch und Spanisch, sowie Office Management und elektronische Datenverwaltung. Desweiteren wurden uns in Fächern wie Rechnungswesen, Marketing, Personal- und Außenwirtschaft oder Allgemeine Wirtschaftslehre wichtige betriebswirtschaftliche Grundlagen vermittelt, durch die wir ein gutes Verständnis der betrieblichen Zusammenhänge erlangten. Aber auch die sog. Soft Skills, die im heutigen Berufsleben eine große Rolle spielen, kamen in der ESA-Ausbildung nicht zu kurz: der Unterricht in Wirtschaftskommunikation und Führungspsychologie hat uns das nötige Feingefühl für die Berufswelt mitgegeben.

Gleich nach der Ausbildung habe ich eine Anstellung als Mitarbeiterin im Customer Service eines international tätigen Glasherstellers bekommen. Im Customer Service bin ich erster Ansprechpartner für einen bestimmten Kundenstamm. Außerdem gehören Auftragsbearbeitung und Kundendatenpflege zu meinen Aufgaben. Für meine Stelle haben mir besonders der Sprach- und Korrespondenzunterricht geholfen. Sichere Kenntnisse in der betrieblichen Terminologie, besonders in Bezug auf Auftragsabwicklung, Logistik und Dokumente, sind in meinem Beruf unabdingbar. Aber ich kann sagen, dass ich für meine Stelle im Customer Service aus allen Fächern der ESA-Ausbildung etwas mitnehmen konnte.

Sabine Engel

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Europasekretärin Sabine Mantel

Ich habe im Zeitraum von 09/2006 – 07/2008 die Ausbildung zur Europasekretärin an der WDS absolviert. Während meiner Zeit an der WDS habe ich viele nützliche Dinge für meinen heutigen Beruf gelernt.

Vor allem der Unterricht in den drei Fremdsprachen (Englisch, Französisch und Spanisch) und in den Wirtschaftsfächern hat mir sehr viel gebracht, um heute im Beruf effektiv arbeiten zu können. Das zur Ausbildung gehörende Pflichtpraktikum absolvierte ich beim Automobilzulieferer F. S. Fehrer Automotive GmbH, in der Vertriebsabteilung für ausländische Kunden. Hier konnte ich bereits nach einem guten halben Jahr unter Beweis stellen, was ich mir schon alles in dieser kurzen Zeit an der WDS an kaufmännischem Know-how und Sprachfertigkeit angeeignet hatte.

Durch das Praktikum bei Fehrer ergab sich für mich auch die Möglichkeit auf einen Nebenjob in der Firma, welcher letztendlich zu einer Festanstellung nach Ende meiner Ausbildung an der WDS führte. Leider musste ich bereits nach einem Jahr bei Fehrer der Wirtschaftskrise ins Auge blicken. Wegen des allgemeinen Stellenabbaus, vor allem in der Automobilindustrie, wurden auch bei Fehrer Stellen gestrichen. Daher musste ich mich neu orientieren und fand schließlich, in einem nahtlosen Übergang eine Stelle im öffentlichen Dienst am Universitätsklinikum Würzburg.

Jetzt arbeite ich als Assistentin für die leitende Professorin der experimentellen Anästhesie. Die Stelle bekam ich schlussendlich nicht einfach so, sondern vor allem wegen meiner Ausbildung als Europasekretärin. Durch die Ausbildung an der WDS erlangt man ein sehr breit gefächertes Spektrum an verschiedenen Fähigkeiten, das vor allem heutzutage, sowohl in der Industrie als auch in Staatsberufen, sehr gefragt ist.

Beim Umgang mit Erasmusstudenten aus ganz Europa und verschiedensten Kooperationspartnern in einer Menge von Projekten, kann ich heute sowohl die Sprachen, als auch die betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Kenntnisse sehr wohl einsetzen, die ich in nur zwei Jahren beigebracht bekommen habe. Ich würde jederzeit wieder die gleiche Entscheidung nach dem Abitur treffen und eine Ausbildung als Europasekretärin beginnen.

Nur auf die leichte Schulter nehmen, sollte man diese Ausbildung nicht! Man muss sich wirklich auf die Unterrichtsinhalte konzentrieren und konsequent mitarbeiten und am Ball bleiben. Denn in den nur zwei Jahren der Ausbildung ist eine sehr große Menge an Lehrstoff zu bewältigen, den man nicht einfach mal so auf die schnelle nachholen oder überfliegen kann!

Sabine Mantel

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Europasekretärin Sabine Steinert

Von September 2000 bis Juli 2002 besuchte ich die WDS und absolvierte 2002 erfolgreich die Ausbildung zur Europasekretärin (ESA). Besonders gut gefiel mir an dieser Ausbildung das ausgewogene weitgefächerte Angebot an den hier abgedeckten Themengebieten, die von Sprachen über EDV, Präsentationstechnik, Officeorganisation bis hin zum Erwerb von volks- und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen etc. reichten. Dieses kompakte Wissen ist in meinen Augen eine sehr gute Grundlage für den Einstieg ins Berufsleben und für die berufliche Weiterentwicklung. 

Von 2002 bis 2011 war ich als Assistentin in der deutschen Niederlassung eines französischen Pharmakonzerns in den Abteilungen klinische Forschung, Arzneimittelsicherheit und Quality Assurance tätig. Berufsbegleitend und auf meine an der WDS erworbenen Wirtschaftskenntnisse aufbauend studierte ich von 2004 bis 2009 Europäische Betriebswirtschaftslehre an einer Schweizer Business School. 

Seit Mai 2011 bin ich als Assistentin eines Managers im Upper Management in einem der größten deutschen Pharmaunternehmen tätig, welches auch weltweit zu der Spitze der Pharmabranche zählt, und organisiere in Zusammenarbeit mit meinem Chef einen Bereich von über 50 Mitarbeitern. Ab Januar 2012 werde ich eine berufsbegleitende Ausbildung zur Pharmareferentin absolvieren. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das mannigfache Basiswissen, welches ich an der WDS erworben habe, mir sehr geholfen hat, meinen beruflichen Weg zu gehen. 

Sabine Steinert

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